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(lat. franz.) Stil der Malerei, der um 1860 in Paris entsteht und
sich in ganz Europa durchsetzt. Der Name wurde von Claude Monets
Landschaftsbild "Impression" abgeleitet. Er möchte in Überwindung
der festen Körperlichkeit, der bestimmten Umrisse und der
eindeutigen Lokalfarben die Erscheinung der Dinge im Licht, den flüchtigen
Reiz des Augenblicks festhalten. Auch die Schatten werden in ihrer
farbigen Tönung entdeckt. Nun weicht die Ateliermalerei der
Freilichtmalerei; beliebte Motive sind: das Spiel des Sonnenlichtes,
Nebel, Wasser, Wasserdunst, Dampf, das künstliche Licht im Theater
und in Ballsälen, der Schimmer von Glas oder Spiegeln usw.
Vertreter: Claude Monet, Auguste Renoir, Camille Pissarro,
Alfred Sisley u. a.
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