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Im Bereich der bildenden Kunst in den sozialistischen Ländern
die vom Staat geförderte und anerkannte Kunstform. Nachdem in den ersten
Jahren nach der Revolution der russische Konstruktivismus maßgeblich war, kam
es 1932 auf Betreiben Lenins zu einem Beschluss , in dem von den Künstlern
verlangt wurde, ihre Kunst stärker in den Dienst des Staates und der
Verbreitung der Errungenschaften des Sozialismus zu stellen. Bevorzugte
Themen waren Szenen aus der Welt der Arbeit mit teilweise didaktischem Charakter,
Verherrlichung der sozialistischen Leistungen und politischen Führer.
Vertreter: Bernhard Heisig, Wolfgang Mattheuer, Willi Sitte u. a.
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