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| Lineare Montage | ||||
| Parallelmontage | ||||
| Kontrastmontage | ||||
| Rhythmische Montage | ||||
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Unter Montage versteht man die eigentliche dramaturgische Gestaltung eines Filmes. Schnitt, Tonbearbeitung, Musikauswahl und Kommentar dienen dazu, einen Film spannend, überraschend oder witzig zu montieren, je nach Intention des Filmemachers. Erst durch die Montage entsteht im besten Fall Filmkunst. |
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Lineare
Montage |
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| Parallelmontage: Die Parallelmontage wird eingesetzt, um zwei oder mehre gleichzeitig ablaufende Handlungsstränge zu zeigen, die sich in einem Kulminationspunkt treffen. Dazu wird im geeigneten Moment abwechselnd zwischen den einzelnen Handlungen hin- und her geschnitten, zum Kulminationspunkt hin in immer kürzeren Abständen. Bei einer Parallelmontage kann der Einsatz von Trickblenden für das Verständnis hilfreich sein, etwa ein geteilter Bildschirm oder wenn ein Handlungsstrang immer mit der gleichen Schiebeblende eingeleitet und beendet wird. |
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| Kontrastmontage: Bei einer Kontrastmontage werden völlig gegensätzliche Bilder so montiert, dass auf den Zuschauer eine starke Suggestion ausgeübt wird, diesen unterschiedlichen Aufnahmen eine weitere dritte Bedeutung zu geben. Wird z.B. das prunkvolle Leben am Hof des Zaren im Gegensatz zum Elend der übrigen Bevölkerung gezeigt, so fällt es nicht schwer, die Aussageabsicht der Filmemacherin aus dieser Kontrastmontage zu erkennen. |
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| Rhytmische
Montage: Eine bei Cuttern und Cutterinnen sehr geschätzte Methode, den Rhythmus der Musik auf den Filmschnitt zu übertragen. Die rhythmische Montage eignet sich bei allen mit Musik unterlegten Sequenzen. |
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