Mag. Anton ProckGeboren: 24. Juli 1957
21 Jahre als Hauptschullehrer (Englisch, Geografie, Geschichte, Maschinschreiben, Informatik) tätig, seit 1999 Hauptschuldirektor
Lehrerfortbildung (Führungen in Tirol und anderen Bundesländern), Leiter der Fremdenführerausbildung am WIFI Innsbruck, Erstellung von Unterrichtsmaterialien (Folienmappe zur englischen Grammatik, Unterlagen zur Geschichte und Heimatkunde Tirols, Innsbruck u. a.)
Studium der Kunstgeschichte an der Universität Innsbruck
Interessen: Familie, Hund, Englisch, Kunstgeschichte, Geschichte, Computer
Bisherige Websites: www.tibs.at/innsbruck, www.tibs.at/hall,
www.tibs.at/burgen, www.tibs.at/ostern, www.tibs.at/weihnachten
Mag. Anton Prock
Sieglstr. 12
6200 Jenbach
05244/93862
anton.prock@tsn.at
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Verwendete Literatur zu Innsbruck (Auswahl)
Egg, Erich: Die Hofkirche in Innsbruck, Innsbruck 1974.
Felmayer, Johanna: Das Goldene Dachl in Innsbruck, Innsbruck 1996.
Forcher, Michael: Tirols Geschichte in Wort und Bild, Innsbruck 1984.
Gall, Franz: Österreichische Wappenkunde, Graz 1977.
Gelmi, Josef: Kirchengeschichte Tirols, Innsbruck 1986.
Hamann, Brigitte (Hg.): Die Habsburger – Ein biographisches Lexikon, Wien 1988.
Harb, Rudolf u. a.: Tirol – Texte und Bilder zur Landesgeschichte, Innsbruck 1985.
Hye, Franz-Heinz. Österreichisches Städtebuch: Die Städte Tirols Teil I – Bundesland Tirol, Wien 1980.
Hye, Franz-Heinz: Geschichte der Stadt Innsbruck, Gesammelte Aufsätze und Beiträge auf CD, Innsbruck 2001.
Hye, Franz-Heinz: Innsbruck – Geschichte und Stadtbild, Tiroler Heimatblätter, Sonderband 800 Jahre Innsbruck, 55. Jahrgang, Nummer 2/1980, Innsbruck 1980.
Hye, Franz-Heinz: Stadtpfarrkirche und Dom zu St. Jakob in Innsbruck, Innsbruck 1974.
Möller, Norbert: Die Kirchen Innsbrucks, Innsbruck 1997.
Pfaundler, Gertrud: Tirol Lexikon, Innsbruck 1983.
Tötschinger, Gerhard: Die Habsburger in Tirol, Wien-München 1992.
Weiss, Sabine: Die Österreicherin – Die Rolle der Frau in 1000 Jahren Geschichte, Graz 1996.Dehio: Handbuch der Kunstdenkmäler Österreichs, Tirol, Wien 1980.
Der Dom zu Sankt Jakob – Festschrift: Innsbruck 1993.
Österreichische Kunsttopographie, Band XLV, Die profanen Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck außerhalb der Altstadt, Wien 1981.,
Österreichische Kunsttopographie, Band XLVII, Die Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck, Die Hofbauten, Wien 1986.
Österreichische Kunsttopographie, Band XXXVIII, Die Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck, Teil I, Die profanen Kunstdenkmäler der Stadt Innsbruck, Altstadt – Stadterweiterungen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, Wien 1972.Kleine Führer zu den Sehenswürdigkeiten
Diese sind jeweils bei den entsprechenden Gebäuden erhältlich:
Hofkirche mit Maximiliansgrab und Silberner Kapelle, Begleiter durch das Volkskunstmuseum, Begleiter durch das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Schloss Ambras, Stift Wilten, Basilika Wilten, Dom zu St. Jakob, Hofburg, Jesuitenkirche, Servitenkirche, Mariahilfkirche, Spitalskirche, St.-Nikolaus-Kirche u. a.Verwendet wurden auch zahlreiche Zeitungs- und Zeitschriftenartikel zu Innsbruck, wobei hier Univ. Prof. Dr. Franz-Heinz Hye in erster Linie zu nennen ist, der zahlreiche Artikel zur Geschichte Innsbruck und Tirols veröffentlicht hat.
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