VOLKSKUNSTMUSEUM
Zur
Betreuung der Hofkirche ließ Kaiser Ferdinand I. 1553-1563 ein
Kloster erbauen (Neues Stift), das die Franziskaner übernahmen.
1719 wurde der Bau von Georg Anton Gumpp barockisiert. Der Kreuzgang
gehört großteils der Renaissance an.
1924 fand
hier das Volkskunstmuseum seine Heimat: Sammlung volkskundlicher
Objekte des Landes Tirol, etwa Bauernstuben, Trachten, Arbeitsgeräte,
Krippen u. a.
Die Franziskaner
wohnen heute in der Angerzellgasse in einem neuen Klostergebäude von
H. Prachensky, 1974 errichtet.
[ zurück
]
© TIBS! 2002
(a.prock)